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Zitate von Zuschriften, Anfragen und Dankesworten

 

"... für die Informationen bedanke ich mich vielmals.
Es freut mich sehr, dass ich ein wenig zu Ihrem sehr interessanten
Porzellanlexikon beitragen konnte. Weiterhin viel Erfolg bei Ihrer
wertvollen Arbeit! Es grüßt Sie M.M." (Stuttgart)

 

"... vielen vielen herzlichen Dank für Ihre rasche Arbeit, ich habe mich riesig
gefreut, d.h.ich freue mich immer noch. Die Informationen, welche ich von Ihnen
bekommen habe sind nahezu überwältigend und ich muss jetzt in der Tat mich langsam
in diese Geschichte einarbeiten. Meine Familie (sprich K.) -man könnteauch von einem
Sack Flöhe sprechen,sind ja in kurzer Zeit von a nach b zu c gezogen, das muss eine
Notwendigkeit wegen des Arbeitsplatzes gewesen sein - also diese Vita wird spannend.
Von meinem Urahn Andreas . gibt es zwar viele belegte Hinweise, jedoch sein
Todesdatum und der Sterbeort wir nirgends genannt, außer in einer Sterbeurkunde
seiner Töchter: "zuletzt wohnhaft in Dux" - also muss ich die Archive abklappern. Sie
könen sicher sein, alles was ich in Erfahrung bringe leite ich an Sie weiter.
Mit herzlichsten Grüßen ... D.Z," (Nürnberg)

 

"Liebe Freunde! Wo kann ich ausführliche Information über Johann Otto Lessel
aus Meißen bekommen? G. L." (Moskau)

 

"... vielen Vielen Dank für Ihre rasche Antwort, ich habe mich riesig gefreut, d.h.
ich freue mich immer noch. Die Informationen welche ich von Ihnen bekommen
habe sind nahezu überwältigend und ich muss jetzt in der Tat mich langsam in diese
Geschichte einarbeiten. Meine Familie (K.) ... - man könnte auch von einem Sack
Flöhe sprechen, sind ja in kurzer Zeit von von a nach b zu c gezogen, das muss
eine Notwendigkeit wegen des Arbeitsplatzes gewesen sein ..." D. Z. (Nürnberg)

 

"Ihr Lexikon war die einzige Quelle, die den Namen A. J. mit der
Porzellanfabrik Ph. Rosenthal & Co. AG in Verbindung brachte. Ein weiterer
Hinweis auf einem Papieretikett ... wies (auf) eine Verbindung zur
Porzellanfabrik Lorenz Hutschenreuther von 1946 - 1948 (hin). Das war das
einzige, was in Erfahrung zu bringen war. Vielleicht können Sie
mir ja weiter helfen! H. G. (Reinhardshagen)


"Eher durch Zufall bin ich heute auf Ihre tolle Internetseite gestoßen. Ich
habe mich besonders gefreut, dass es Menschen gibt, die sich einer solchen
Aufgabe widmen. Vielleicht kann ich einen kleinen Beitrag leisten und Ihnen
in paar Informationen zukommen lassen, um Ihre Datensätze zu ergänzen. Ich
soll, so sagt man, aus einer Familie stammen, bei der die Familienmitglieder
in der Porzellanindustrie gearbeitet haben. Bei der Recherche auf Ihrer
Seite bin ich auch auf Namen von möglichen Vorfahren gestoßen, die
nachweislich in der Porzellanbearbeitung tätig waren. Diese Personen sind:
... Mit freundlichen Grüßen St. R" (Potsdam)


"Vielen Dank für Ihre Informationen. Dass A. H. in einer Porzellanfabrik
arbeitete war mir nicht bewusst, ich kann es mir aber gut vorstellen.
Deshalb werde ich bei meiner Großmutter nochmals nachfragen, sie kann mir
bestimmt näheres nennen. Einstweilen noch einige Daten zu Anna H., dem
Ehemann und dem Kind der beiden: ... F. L." (Schirnding)


"Ich bedanke mich herzlichst für die Übersendung der Daten. Im Einzelnen
möchte ich Ihnen dazu folgendes mitteilen: 1. Meine Frau ist die Enkelin von
H. T. Die Tabelle der Nachfahren von H. T., soweit mir bisher bekannt ist,
habe ich als Anlage 1 beigefügt. Die Quellen dafür sind Ahnenpässe, Geburts-
und Sterbeurkunden und in einigen Fällen persönliche Auskünfte. 2. Den
Lebenslauf von H. T. habe ich als Anlage 2 beigefügt. 3. Korrigiert werden
müssen die Angaben zu seiner Tochter, der Porzellanmalerin S. T. Ihre Mutter
ist die erste Ehefrau von H. T. (nicht von M. J. T., geb. B.), siehe meine
Anlagen. 4. Ich besitze auch einen Ahnenpass für H. T., der besagt, dass die
von Ihnen unter Punkt ca) und cb) angegebenen Personen wohl nichts mit
der Familie T. zu tun haben; auch bei den Vorfahren war die Schreibweise
immer eindeutig T... Mit freundlichen Grüßen P. M." (Dresden)


"Herzlichen Dank für Ihre umgehende Reaktion. Bei A. H. handelt es sich
nicht um meinen Ur-Großvater sondern höchstens um ein Mitglied dieser
Familie, aber auch dies ist nicht sicher. Bei meinen Recherchen bin ich im
Internet nur auf den Eintrag auf Ihrer Homepage gestoßen und wollte nun
weiteres in Erfahrung bringen. Die Familie stammt auf jeden Fall usprünglich
aus Böhmen, so dass eine Verbindung nicht ausgeschlossen scheint. Wenn ich
mehr weiß, werde ich es Ihnen mitteilen. ... Mit freundlichen Grüßen T. H."
(Wien)


"Bei der A. Z. handelt es sich scheinbar tatsächlich um meine Tante, da
neben dem Geburtsdatum auch die Haus Nr. 283 in N. übereinstimmt. Diese
Haus Nr. befand sich in der Bahnhofstrasse in N. und das Haus
gehörte der Dux-Bodenbacher-Eisenbahn-Gesellschaft. Meine Tante verstarb
am 2.9.1997 .... Das beigefügte Bild wurde in der Bahnhofstrasse in N.
aufgenommen und stammt etwa aus dem Jahr 1940, also um die Zeit ihrer
Beschäftigung in der EPIAG. Am 26.10.1940 heiratete sie E. H. aus G., ob sie
zu dieser Zeit noch bei der EPIAG beschäftigt war, ließe sich mit dem
"neuen" Namen evtl. ergründen. Ich fand aber in dem zur Verfügung gestellten
Verzeichnis diesen Namen nicht, auch nicht den "Mädchennamen" meiner
Großmutter. Mit freundlichen Grüssen H. Z. - PS: Habe durch
Schilderungen von einem Bekannten, dessen Vater und Onkel wohl in Altrohlau
in der Porzellanindustrie arbeiteten, Hinweise auf diese in der Web-Site
gefunden, die bestätigt wurden." (Neumarkt)


"Haben Sie recht herzlichen Dank für Ihre ausführliche und interessante
Nachricht, die ich in den nächsten Tagen in Ruhe überdenken werde! Was
schulde ich Ihnen oder wie kann ich mich revanchieren? W. B." (Witzehave)


"Dieses Wochenende hat mich sehr viel schlauer werden lassen. Ich glaubte,
dass die Ihnen gezeigten Tassen von KPM sind (im Hintergrund links sieht die
Tasse aus, wie die im Haus Schlesien ausgestellt), aber es ist eine
TPM-Tasse. Die Geschichte dazu: die Linie meines Großvaters
mütterlicherseits stammt aus Altwasser in Schlesien. Meine Ur-Ur-Großeltern
(Ende 1700 geboren) hatten 7 Kinder. Zwei von ihnen waren Porzellanmaler. J.
B. und A. B. Ich weiß erst von der Existenz dieser zwei, nachdem ich noch
zwei Briefe von 1851 übertragen (Sütterlin) hatte. Mein Großvater aber hatte
immer nur von dem Onkel A. berichtet. Aus dem Schriftwechsel von 1851
beschreibt A. B. seine Arbeitssuche als Porzellanmaler, die ihn zu der
Thun¹schen Fabrik nach Klösterle führte, wo er Beschäftigung fand. Da er
auch wie sein Bruder J. aus Altwasser stammt, nehme ich an, dass seine
Ausbildung auch dort stattgefunden hat. Leider besitze ich darüber keinen
schriftlichen Hinweis. In meinem Besitz befinden sich verschiedene Tassen
und Teller der Fa. TPM, eine TPM Körchen-Vase vom Mai 1852, sowie ein
KPM-Kuchenteller und eine KPM-Kanne, die wohl auch aus der Zeit Ende des
19. Jh. stammen. Ein kostbarer Besitz, da ich diese von meinem schlesischen
Großvater erhalten hatte. Wie ein Wunder sind diese Teile im Kriege heil
geblieben, da mein Großvater als Ingenieur Schlesien bereits seit 1918
verlassen hatte und in Luckenwalde den Krieg ohne Bomben überstand. ...
Natürlich sind auch die Briefe des Porzellanmalers A. B. an seine Eltern
interessant, denn er schildert dort die Verhältnisse der Zeit. ... Leider
habe ich nur ein Familienfoto der Ururgroßeltern mit ihren 7 Kinder.
... Forsche gerade auch in Schlesien nach den konkreten
Geburtsdaten."  H. K. (Springe)


"Besten Dank ... es stimmt, nur von der Taubengruppe wusste ich
noch nicht. Haben Sie die Abbildung aus "E. und P."? Und wissen Sie, ob es
in dem Buch von Frau von Treskow eine Abbildung gibt? In der Anlage sende
ich Ihnen noch zwei Abbildungen von KPM-Vasen von B. zu. ... Mit den besten
Wünschen für Ihre Arbeit." P. E. (München)

 

"Ich beschäftige mich intensiv ummeine Familiengeschichte. Dabei bin ich auf
Ihre Internet-Seite gestoßen. Mein Urgr0ßvater Johann Siegl war Porzellanmaler,
das konnte ich aus seiner Heiratsurkunde entnehmen. Es wäre schön, heraus-
zubekommen, bei welcher Porzellanfabrik er tätig war. ... Viele Grüße und
Danke. E. K." (Dachau)


"Aha, ich verstehe von 1792 bis 1901 gab es 'nur' die eine Porzellanfabrik
in Schlaggenwald. Somit müssten die B.'s eigentlich alle dort aktiv gewesen
sein. Der letzte Porzellaner (aus meiner direkten Linie!) Josef B., geb.
12.2.1858 in Schlaggenwald müßte dann ebenfalls dort gelernt und gearbeitet
haben. Da ja die mittlere Lebenserwartung der Schlaggenwalder Porzellanmaler
bei kaum 40 Jahren lag, paßt das ebenso ins Zeitraster. ... Von vorhandenen
Brüdern habe ich erst durch Sie erfahren. Bekannt war mir Augustin B. als
Sohn des Georg B. ... Schönen Gruss, P. B." (Neu Wulmstorf)


"Seit mehr als vierzig Jahren lebe ich in Thüringen, bin aber in N. geboren
und habe in Meißen gelernt. Für meine Verwandten bearbeite ich eine
Ahnentafel. Nun habe ich in Ihrem Porzellanlexikon die Namen von zwei meiner
Vorfahren gefunden ... R. B." (Saalfeld)

 

"Ich beschäftige mich mit der Ahnenforschung, wobei man immer einen
auffächerden Strauß zurückverfolgen muß. Meine Name ist, Jahrgang 1953. ...
Meine Urgroßvater ist Th. S.. Wir können seine Linie zurückverfolgen bis ...
Und hier beginnt unsere Suche: Es muß eine Querverbindung geben zu ... B.F." (Coburg)


"Recht herzlichen Dank für die Übermittlung Ihrer ausführlichen
Informationen in Sachen Ahnenforschung S. Es sieht tatsächlich so aus, als
ob Gustav Bruno S. zu unserer Familie gehört. Das Zeitraster stimmt
zumindest überein. Bisher haben wir keine weiteren Informationen aus den
Kirchenbüchern zu dieser Person. Weitere Nachforschungen sind also nötig.
Ich habe alle Ihre Daten für den weiteren Abgleich notiert und werde Sie
über weitere Ergebnisse informieren. ... Johannes Friedrich S. war der Vater
der Urgroßmutter meiner Frau. Mein nächster Termin im Kirchenbuchamt Dresden
ist im Februar. Vielleicht gibt es danach neue Ergebnisse. Mit freundlichen
Grüßen S. K." (Dresden)


"Ich suche Infos über ein Porzellanprodukt. Von einem alten Onkel in Brünn
habe ich ein Speise- und Mokkaservice geerbt. Weißes Porzellan mit Goldrand.
Die Garnitur stammt aus der damaligen Tschechoslowakei und dürfte aus der
ersten Republik stammen. Auf der Unterseite: EPIAG D.F. Czechoslovakia
CARLSBAD ANTONIA ..." Antwort: die Marke wurde ab 1920 - zum Münchner
Abkommen 1938 verwendet. Die EPIAG wurde 1918 aus fünf Porzellanfabriken als
ÖPIAG (Österreichische Porzellanindustrie AG) im Umkreis von Karlsbad
gegründet. Im Rahmen der 1. Tschechisierung mußte sie 1920 in EPIAG (Erste
Böhmische Porzellanindustrie AG) umbenannt werden. Der Firmenname erlosch im
Rahmen der 2. Tschechisierung und gleichzeitigen Enteignung und
Verstaatlichung im Sommer 1945. Nach 1991 sind nach der Teilzerschlagung der
Karlsbader Porzellan AG (Konkurs Herbst 2008) im Rahmen der
innertschechischen Privatisierung mehrere Einzelfabriken entstanden,
darunter offensichtlich die von Ihnen angeschriebene unter der Alt-Marke
EPIAG. Daß die heutigen Eigentümer der EPIAG nichts wissen, ist genau das
Problem: Alle Nachfolgeunternehmen aus der Enteignungs- und Kommunistenzeit
sind derart marken-, d.h. im Porzellanbereich immer geschichtslos, daß sie
sich kaum halten werden können. EPIAG-Porzellan der 1920er und 1930er ist
i.d.R. unterhalb des Levels von Hutschenreuther und Rosenthal etwa auf dem
Niveau des schlesischen Porzellans. Der Name ANTONIA dürfte eher ein
Serienname als Verwandtschafsname sein. Der Generaldirektor der EPIAG war
die ganze Zeit bis Herbst 1938 Ing. Leo Benedikt, ... Ob er eine Tochter Antonia
hatte, weiß ich nicht. - "Recht herzlichen Dank für die rasche Antwort. Prof. F. K." (Wien)


"Nach unserem ersten Mailkontakt vor einiger Zeit bin ich erst jetzt dazu
gekommen, ein Foto von E. K. herauszusuchen, welches Sie anbei als Datei
erhalten. Wie versprochen hier auch noch einige genealogische Daten zu den
Eltern der E. K. ... Weiterhin viel Erfolg mit Ihrer Seite Porzellanlexikon!
Mit freundlichen Grüßen D. K." (Landshut)

 

Stand: 16.5.2015